Bioresonanztherapie

Bei der Bioresonanztherapie (auch „Biophysikalische Informationstherapie (BIT)“ genannt) handelt es sich um ein energetisches Therapieverfahren, das auf physikalischen Grundlagen der Quantenmechanik basiert. Nach den Forschungen von Einstein, Planck, Heisenberg u.a. .. war es nur eine Frage der Zeit, bis die theoretischen Erkenntnisse praktisch angewendet wurden. Einer der große Wegbereiter war Lakhovsky, ein anderer Gurwitsch.

Heute wird weltweit auf diesem Gebiet intensiv geforscht. Namhafte Wissenschaftler wie R. Adey, Del Guidice, S. Smith, B. Heim, J. Muheim, F.A. Popp, W. Ludwig, u.v.a. haben inzwischen wertvolle Arbeit zur Entschlüsselung der energetischen Phänomene im menschlichen Organismus geleistet.

Prof. Smith von der Salford-Universität in England hat in 12-jähriger Forschung in Zusammenarbeit mit Londoner Ärzten u. a. festgestellt, dass jeder Mensch ein individuelles Schwingungsspektrum besitzt, welches therapeutisch ausgenutzt werden kann. Chemische Vorgänge im Körper werden durch elektromagnetische Schwingungen gesteuert, die Informationen übertragen. Viele Krankheiten beruhen auf einer fehlerhaften Informationsübertragung, die zu Fehlsteuerungen chemischer Vorgänge führen.

Seit langem bekannt sind die Herzströme, die mit dem Elektrokardiogramm (EKG), sowie die Gehirnwellen, die mit dem Elektro-Enzephalogramm (EEG) erfasst werden. Jedes Organ weist sein eigenes, ganz spezifisches elektromagnetisches Schwingungsspektrum auf. Das kann allerdings nur mir großem Aufwand registriert werden.

Wenn im Organismus eine Schädigung des Milieus vorliegt (durch Fehlernährung, Stress, Schadstoffbelastung usw.), befindet sich der Körper nicht mehr im Gleichgewicht. Er ist dadurch anfällig für Belastungen, die auf ihn einwirken, z.B. Viren, Bakterien, Schwermetalle und sonstige Umweltgifte. Diese sind nicht nur materiell aufzufassen, sondern geben gleichzeitig Schwingungen ab, die wie ein Störsender wirken. Sie wirken also nicht nur stofflich im Körper, sondern auch durch ihre Eigenschwingungen. Biochemische Reaktionen unterliegen einer übergeordneten energetischen Steuerung. Stoffwechselvorgänge, Hormonausschüttungen, Wachstums- und Regenerationsprozesse werden so gesteuert und koordiniert. Werden diese subtilen Steuerungsprozesse durch emotionalen Stress oder o.g. Belastungsfaktoren negativ beeinflusst, treten Fehlfunktionen auf, woraus Krankheit resultiert.

Es war die Idee des Arztes Dr. F. Morell, die Störschwingungen zu löschen, oder zumindest so zu schwächen, dass der kranke Organismus in seinem ständigen Regenerationsbestreben nicht mehr behindert wird. Dem Abwehrsystem wird somit die Arbeit erleichtert und die Heilung beschleunigt.

Genau wie der Mensch richtige Ernährung und Bewegung braucht, um gesund zu bleiben, bedarf er als „offenes System“ vielfältiger Steuerungssignale aus der Natur (Erdmagnetfeld, Erdrotationsrhythmus, Farblichtschwingungen usw.). Nur unter bestimmten äußeren Bedingungen kann der Mensch als komplexen Organismus existieren. Und eben diese Steuerung, diese subtilen Schwingungen sind es, die wir als ständigen Informationsfluss für unser offenes System brauchen.

Es handelt sich dabei um elektromagnetische Wellen mit komplexen Frequenzmustern, die ständig von außen auf uns einwirken. Jedoch werden sie immer mehr durch die „Fortschritte“ der Zivilisation, durch „Wellensalat“ aus Radar, Mikrowellen und Funk verändert oder abgeschwächt. Nicht umsonst stehen wir vor einer wachsenden Zahl chronischer Krankheiten.

Bioresonanztherapie mit externen Signalen mit Therapieschwingungen von Farben, Tönen, Edelsteinen und Metallen ist geeignet, das Schwingungsfeld des Körpers anzuregen, da sie das gesamte Spektrum der in der Natur vorkommenden Schwingungen abdecken, die der Körper zur Regeneration braucht.
Die Übertragung der Therapiesignale erfolgt durch Mikromagnetfeldimpulse, elektromagnetisch über Hautelektroden, durch einen speziell modulierbaren Softlaser auf Akupunkturpunkte, oder mit dem Phonator als spürbare Vibrati-on direkt auf das kranke Gewebe.
Diese Therapieart dient in erster Linie der Stärkung des Organismus.

Bicom-Resonanz-Therapie (B-R-T) mit endogenen patienteneigenen Schwingungen

Das Therapiegerät nimmt die Schwingungen des Patienten über Elektroden auf wie bei der Aufzeichnung von EKG oder den Hirnstromkurven. Im Geräte werden die krankhaften, starren Frequenzen zu Therapieschwingungen um-gewandelt und danach dem Patienten wieder zugeführt. Damit lassen sich z.B. Entzündungsherde behandeln, aber auch Gifte und Allergene aus dem Körper ausleiten.

Besonderheiten bei der Behandlung

Sehr oft sehen wir schon während der Behandlung, dass der Organismus aktiviert wird und sich bestimmte Störfelder melden. Das können Zähne sein, Nasennebenhöhlen, Narben, einzelne Organe usw.. Die hier aufgetretenen Resonanzen können ein kurzzeitiges Ziehen, Stechen o. ä. auslösen und damit einen wichtigen Hinweis für weitere Therapieschritte geben. Dies sollten Sie Ihrem Behandler mitteilen.

Sollte die Behandlung in Einzelfällen überhaupt keine Reaktion hervorrufen, so liegen schwere Blockaden vor, die erst einmal gelöst werden müssen. Hierzu eignen sich neue Entwicklungen wie die Matrix-Regenerations-Therapie (MRT) mit deren Hilfe der Organismus nachhaltig von seinen Giften befreit wird. Die Therapie besteht aus einer Dreierkombination von BIT, Gleichstrom und petechialer Saugmassage. Stoffwechselentgleisungen können ebenfalls Ursache für Regulationsblockaden sein.

Die Bioresonanztherapie mit endogenen oder externen Signalen kann ganz individuell auf jeden vorliegenden Krankheitszustand abgestimmt werden, wodurch eine hohe Effektivität erreicht wird.

Keine schädlichen Nebenwirkungen bekannt

Nebenwirkungen treten nicht auf. Alle Reaktionen (auch unangenehme) sind Hauptwirkungen, da chronische Leiden erst einmal aktiviert werden müssen, was dann auch einmal zu Fieber, verstärkten Ausscheidungsreaktionen oder manchmal sogar zu Schmerzen führen kann. Diese Reaktionen sind aber meist nur von kurzer Dauer und dürfen nicht durch Medikamente unterdrückt werden! Auch sollten nicht ohne Wissen des Therapeuten allopathische Medikamente zusätzlich eingesetzt werden.

Ihre Mithilfe ist von entscheidender Bedeutung

Da alle Erkrankungen mit einer Störung der Signal-Verarbeitung im Körper Hand in Hand gehen, kann die biophysikalische Informations-Therapie bei sehr vielen Krankheiten erfolgreich eingesetzt werden. Die Behandlung muß je nach Fall einige Male wiederholt werden. Die einzelnen Sitzungen können auch aus zwei oder mehreren Einzelschritten bestehen. Das hängt von Ihrem Gesundheitszustand ab. Nach der Behandlung sollten Sie sehr viel Wasser trinken und sich keinen stärkeren Reizen aussetzen.

Die Therapie mit diesen Geräten ersetzt jedoch nicht Ihre Mitarbeit am Heilungsprozess. Die Lebensweise, die Sie krank gemacht hat, können nur Sie selbst ändern.

 

ÄRZTEGESELLSCHAFT FÜR BIOPHYSIKALISCHE INFORMATIONSTHERAPIE

Internationale Ärztegesellschaft für Biophysikalische Informations-Therapie e. V.
Schänzlestraße 14
D -79104 Freiburg
Telefon 0761-5 33 80
Telefax 0761-5 75 22
Mobiltelefon 0171/8070925

Wirkungsnachweise der B-I-T

Vorbemerkungen

Grundsätzlich sollte verstanden werden, daß der zentrale Ansatz aller Naturheilverfahren darin besteht, die individuelle Krankheitsentwicklung eines Patienten auf psychischer und physischer Ebene mit allen ihren Wechselwirkungen zum sozialen Umfeld möglichst voll-ständig zu erfassen, um dann eine gezielte Therapie durchzuführen. Je genauer das aus-gewählte Therapieverfahren oder Arzneimittel zu dem Patienten paßt, um so größer der Therapieerfolg. Da alle statistischen Doppelblindstudien die geforderte Individualität zerstören, sind sie deshalb nicht geeignet, die Wirksamkeit einer naturheilkundlichen Methode korrekt zu erfassen. Hinzu kommt, daß Doppelblindstudien in keiner Weise wissenschaftlich sind, da sie grundsätzlich die sich häufig ändernde Kondition des Patienten, die wech-selnden Umgebungsverhältnisse und die völlig unterschiedliche Ernährung der Patienten in den Testgruppen nicht berücksichtigen.

Aus diesem Grunde fehlen diese Art von Nachweise in der folgenden Auflistung. Damit sind diese Studien jedoch nicht weniger wissenschaftlich. Im Gegenteil – sie sind praxis- und patientengerechter. Weiterhin muß klargestellt werden, daß nicht eine einzige schulmedizinische Therapie existiert, deren Wirkung exakt wissenschaftlich nachgewiesen ist. Das mag überraschen, ist aber so. Nehmen wir als simples Beispiel das bestens bekannte und erforschte Aspirin. Jeder weiß, daß es entzündungshemmend und schmerzstillend wirkt. Trotzdem kann nicht von einer wissenschaftlich abgesicherten Wirkung gesprochen werden, denn das beinhaltet den Grundsatz der Reproduzierbarkeit. In der Praxis zeigt sich nämlich immer wieder, daß Aspirin beim gleichen Patienten (!) manchmal gut wirkt, manchmal weniger gut, manchmal gar nicht. Das liegt schlicht und ergreifend daran, daß die Kondition des Patienten von Tag zu Tag unterschiedlich ist! Diese wird bei den sog. wissenschaftlichen Nachweisen jedoch nie berücksichtigt (s.o.), wodurch derartige Studien von vornherein unwissenschaftlich sind. Medizin ist und bleibt eben ein Erfahrungsfachgebiet und ist keine exakte Wissenschaft, weil der Mensch ein offenes System und keine Maschine ist.

Folgende Wirkungsnachweise wurden bisher durchgeführt:

Praxisstudie „Auswirkungen der Bioresonanz-Therapie auf humoraler Ebene“. Untersucht wurde die Veränderung von Blutparametern vor und nach B-I-T. Durchführung Dr. Bodo Köhler, Freiburg 1989, veröffentlicht in EHK 3/1989 Band 38.

Praxisstudie „Biophysikalische Allergietherapie“. Untersucht wurden neurodermitiskranke Kinder, die mit B-I-T behandelt wurden und hochsignifikante Heilverläufe hatten. Durchführung Dr. P. Schumacher, Innsbruck 1990.

Praxisstudie `Anwendung der Bioresonanz-Therapie unter der Geburt“. Untersucht wurde der Geburtsverlauf unter Behandlung mit B-I-T. Umfangreiche Dokumentation der signifikanten positiven Beeinflußbarkeit kindlicher Herztöne und Senkung der Komplikationsrate durch diese Behandlung. Durchführung Dr. H. Lehmann, Augsburg.

Laborstudie 1994 `Übertragung von Molekül-Informationen mittels Bioresonanz-Gerätes im Amphibienversuch“. Nachweis der Informationsübertragung auf Lebewesen durch B-I-T. Durchführung P.C.Endler, M.Citro, W.Pongratz, C.W.Smith, C.Vinnattieri, F.Senekowitsch.
Veröffentlicht in EHK 3/1995 Band 44.

Laborstudie 1994 „Endogenous EM field influence on the structural flexibility of serum albumin“. Nachweis der positiven Veränderung von Blutserum durch B-I-T. Durchführung 0.V.Zhalko-Tytarenko, V.V.Liventsov, G.Lednyiczky. Vorgetragen und veröffentlicht auf 3 Kongressen (Buda-pest, Pecs, Prag).

Laborstudie 1994 „Endogenous EM field influence on the free energy of hydrogen bond formation in water“. Nachweis der Veränderungen von Informationsspeicherungen im Wasser durch B-I-T. Durchführung 0.V.Zhalko-Tytarenko, V.V.Liventsov, G.Lednyiczky. Vorgetragen und veröffentlicht auf Hämatologie-Kongress in Budapest.

Laborstudie 1994 „Biological EMF’s cause considerable changes in the viability of the heat shock treated chrysalises of Drosophila melanogaster“. Nachweis von protektiven Effekten der B-I-T bei Lebewesen unter starkem Streß. Durchführung D.Sakharov, A.Waiserman, N.Koshel, G.Lednyiczky.

Laborstudie 1994 `Could the proper modified EM fields of newly-born flies cause alteration in the longevity of aging Drosophila?“. Untersuchung des Einflusses der B-I-T auf das Lebensalter von Fliegen. Durchführung D.Sakharov, A.Waiserman, N.Koshel, G.Lednyiczky.

Laborstudie 1995 „Alternation in the phagocyting activity of polymorphonuclear leukocytes after treatment with recoupled EMF“. Nachweis des immunstimulierenden Effektes der B-I-T. Durchführung O.Osadcha, G.Lednyiczky, T.Buzasi.

Laborstudie 1995 `EM field effects on respiratory burst“. Untersuchung der Effekte der B-I-T auf das Atemsystem. Durchführung O.Osadcha, D.Sakharov, G.Lednyiczky.

Praxisstudie „Die kombinierte Behandlung wirbelsäulenbedingter Krankheitsbilder mit Chi-rotherapie und Matrix-Regenerations-Therapie. Nachweis einer signifikanten Therapie-zeitverkürzung durch die Kombination von synergistischen Verfahren mit der B-I-T. Durchführung Frau Dr.R.Berbuer, Waldkirch 1995. Veröffentlicht im Kolloquiumsband der B-I-T – Ärzte-Gesellschaft 1995.

Praxisstudie „Schwermetallausleitung durch die Vegaselect-Therapie“. Nachweis von signifikant höherer Ausscheidung an Schwermetallen durch B-I-T. Durchführung Dr.P.Bembenek, Recklinghausen 1996-

Universität Wien, Atomphysikalisches Institut, Leitung Prof.Klima; veröffentlicht in EHK 9. u. 10.98

Institut für Biophotonenforschung Kaiserslautern, Leitung Prof.F.A.Popp,

Derzeit laufende Untersuchungsreihen:
Universität Heidelberg, Abt. Gynäkologie, Leitung Frau Prof.Gerhard;

In der Wissenschaft gilt nach wie vor der Satz, daß eine Theorie so lange als gültig angesehen werden muß, bis das Gegenteil bewiesen wurde. Wenn ein Experiment durchgeführt wird und mißlingt, dann ist damit nicht etwa die Theorie widerlegt, sondern nur das Experiment selbst gescheitert.

Abschließend muß festgehalten werden, daß bis heute keine einzige Studie existiert, in der die B-I-T widerlegt werden konnte. An Versuchen hat es nicht gefehlt. Alle veröffentlichten Schriften, die sich negativ zu dieser Therapiemethode äußern, sind persönliche Meinungsäußerungen ohne Beweischarakter.

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